Vílamar

tl_files/user_upload/Bilder Unterseiten/vilamar_portrait.jpgMit synchronen Bewegungen lassen sie sich (...) von
ihrem Publikum beschnuppern –
symbiotisch aufeinander abgestimmt, als hätten sich die beiden gesucht und gefunden. Von fast gleicher Statur und mit dunkler und blonder Haarmähne erinnern die Frauen in ihrer Verschmolzenheit an das chinesische Yin und Yang-Symbol. (Leipziger Volkszeitung)

Dieses Zitat skizziert die Besonderheit des Duos Vílamar, denn die Tänzerinnen harmonieren auf eindrucksvolle Weise miteinander.

Ihre tänzerische und choreografische Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass sie den orientalischen reizvoll mit dem zeitgenössischen Tanz und weiteren Stilen verbinden. Sie arbeiten gerne spartenübergreifend und lieben die Improvisation. Sie kreieren Tanztheaterstücke, Märchenaufführungen und Performances. Seit 2006 arbeiten die beiden Tänzerinnen kontinuierlich an gemeinsamen Projekten.

Vílamar verwendet regelmäßig (Tanz-) Accessoires wie Schleier, Folie, Serpentinengewänder und Federfächer mit denen sie tänzerische wirkungsvolle Bilder malen. Im musikalischen Aufbau ihrer Stücke verwendet das Duo sowohl klassische orientalische Melodien und Rhythmen als auch Kompositionen von Interpreten wie Lisa Gerrard, Massive Attack, Björk und Philip Glass. Auf diese Weise geben sie dem Tanz einen wirkungsvollen akustischen Rahmen und treten mit ihrem Publikum feinsinnig in Kontakt.

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